Zeichen gesetzt

Am vergangenen Sonntag mussten die TSV Mindelheim Damen gegen den Tabellenzweiten aus Waltenhofen antreten. Wie schon gegen den Eichenauer SV zeigten die Damen eine starke Leistung und mussten sich nur mit zwei Toren Unterschied geschlagen geben. Endstand 27:25.

Ohne vier Stammspieler mussten die Damen um Trainer Stefan Weber die Fahrt antreten. Doch schon in der Vergangenheit zeigten die Frundsbergstädterinnen vorallem in der Minderheit eine starke Leistung. So begann die Partie recht ausgeglichen. Lücken wurden gut genutzt und der neu formierte Abwehrblock um Sonja Schimkat und Andrea Holdenried funktionierte einwandfrei (2:3). Auch die bärenstarke Torhüterin Arlene Frehner war dafür verantwortlich, dass die Mindelheimerinnen mit einem Unentschieden von 14:14 in die Halbzeitpause gingen.

„Spielt weiter so befreit auf. Ihr habt jetzt schon gezeigt was ihr könnt!“, waren die Worte von Trainer Stefan Weber.

So ging man ohne viel Druck in die zweite Halbzeit. Die Partie war immer ausgeglichen und Waltenhofen hielt sich durch ihre gut aufgelegte Halb Rechte Julia Stransky im Spiel. Aber auch die Unterallgäuerinnen konnten mit schönen Einzelaktionen von Andrea Holdenried punkten (18:18 / 39. Minute). Doch mal wieder schwächten sich die TSV Damen selber durch vier Strafzeiten hintereinander, was aber dem Spielverlauf keinen Abbruch tat (25:25 / 57. Minute). Doch leider hielten die Kräfte am Schluss nicht mehr und so konnten die Oberallgäuerinnen die letzten beiden Tore auf ihrer Seite verbuchen.

Nun heißt es gegen den Tabellennachbarn aus Bad Tölz am nächsten Sonntag endlich zu gewinnen und die zwei Punkte im Unterallgäu zu lassen.

Es spielten: Frehner, Radic (beide Tor), Moser (4), Holdenried (7/1), Lahmer (1), Hörmann (1), Katheder, Spies (4), Schimkat (7/3), Dadic (1)

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