Neues Heimspiel, gleicher Ausgang

Damen 2019/20

Vergangenen Samstagabend galt es für die Mindelheimerinnen auf die Zähne zu beißen. Geschwächt durch persönliche und verletzungsbedingte Gründe sowie der Tabellenplatzsituation war das Spiel gegen den SC Unterpfaffenhofen-Germering schon fast abgeschrieben. Dies spiegelte sich auf dem Feld, der Spielerbank und Tribüne wieder.

Der Beginn des Spiels verlief ausgeglichen. Die Abwehr stand kompakt und Torchancen konnten im Angriff treffersteigernd genutzt werden. Kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Ab Mitte der ersten Halbzeit lies die Kondition der Frundsbergstädterinnen nach, welches sich im verlangsamten Rückzugverhalten und Zug zum Tor bemerkbar machten. Fehlpässe und weitere Unkonzentriertheiten bestimmten das Spiel der Mindelheimerinnen, die mit Gegenstoßtreffern bestraft wurden. Mit einem Spielstand von 8:16 wurden die Seiten gewechselt.

Die Umstellung auf eine offensivere Abwehr der Gäste und einer personenbezogenen Manndeckung auf der halblinken Position nahm den Gastgeberinnen ihren Spielfluss. Sie waren gezwungen Einzelaktionen aus dem Stand zu starten, welche kaum torgefährlich wurden. Eine Umstellung auf zwei Kreisspielerinnen brachte nur noch mehr Unstimmigkeiten im Angriff. Dann noch eine Verletzung einer Mindelheimer Stammspielerin stellte die Krönung des abzuhakenden Spiels dar. Verdient gewannen die Gäste der SC Unterpfaffenhofen-Germering mit 16:28.

Lediglich positiv an diesem Abend sind die Jugendspielerinnen Pia Kreuzer und Tina Twachmann hervorzuheben, die die Mannschaft in ihrem ersten Spiel bei den Damen mit Toren unterstützten.

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