Gemeinsam stark

TSV Mindelheim Handball Männliche C-Jugend 2015/16

Männliche C-Jugend wird ungeschlagen Meister in der Bezirksliga SW1

Ergebnisse 2016
TSV Mindelheim-TSV Neusäss 18:15
TSV Göggingen-TSV Mindelheim 12:30
TV Lauingen-TSV Mindelheim 16:24
TSV Mindelheim-HSG Dietmannsried/Altusried 31:16
TSV Mindelheim-TV Waltenhofen 26:17
TSV Neusäss-TSV Mindelheim 14:16
TSV Mindelheim-VfL Günzburg 36:19
TV Immenstadt-TSV Mindelheim 25:25

Auch das Jahr 2016 gestalteten die Jungs der männlichen C-Jugend um das Trainer-Team Hans Fiener/Ingo Förster äußerst erfolgreich. Ungeschlagen beendeten sie die Saison nach dem Motto „Gemeinsam stark“. Handball ist Mannschaftssport, und das zeigten die jungen Frundsbergstädter auch in der Rückrunde. Wie schon in der Vorrunde war die Abwehr mit zwei starken Torhütern der Garant für die erfolgreiche Saison. In einigen Spielen war spielerisch kein großer Unterschied zwischen unseren Gegnern und dem TSV zu sehen, aber die körperbetonte Abwehrarbeit, die von den Trainern immer wieder gefordert wurde, um die Spieler auf den Wechsel in die B-Jugend vorzubereiten, schmeckte den anderen Mannschaften meist überhaupt nicht.
So wurde bereits Ende Februar mit dem Auswärtssieg in Neusäss die Meisterschaft gesichert. Erfreulich insgesamt war die Entwicklung der Mannschaft, aber auch wichtige Lernprozesse durchlief das Team. Am letzten Spieltag in Immenstadt etwa lernte man, dass ein Spiel nicht schon vor Spielbeginn oder nach 35 Minuten gewonnen ist, so endete das letzte Saisonspiel unentschieden. Doch das gehört zum Sport dazu.
Rückblickend kann man die Frage stellen, ob es nicht sinnvoll gewesen wäre die Qulifikation zur ÜBOL zu versuchen, aber diese Dominanz, die die Frundsbergstädter über die gesamte Saison zeigten, war aufgrund der Platzierungen der letzten Jahre nicht zu erwarten und deshalb entschied man sich für die Bezirksliga zu melden.
Nicht zu unterschätzen als Teil des Gesamterfolges ist die Tatsache, dass alle Spieler auch in der B-Jugend eingesetzt wurden. Mehr Spiele, mehr Körpereinsatz (Gegner aus dem Jahrgang 1999), mehr Erfolg.
Nicht vergessen darf man auch, dass mindestens 95% der Trainingseinheiten von Hans Fiener alleine geleitet wurden, Co-Trainer Förster glänzte meistens durch Abwesenheit – vielen Dank dafür.
Erfreulich war auch die Unterstützung der Mannschaft durch die Eltern. Nie war es schwierig, Mitfahrer für die Auswärtsfahrten zu finden, das ist heutzutage leider nicht immer so.
Es war eine klasse Saison – vielen Dank dafür an alle Beteiligten.

Ingo Förster

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