Beständigkeit zahlt sich aus

Herren I 2018/19

Trotz zähem Zwischentief gewinnen die Mindelheimer Herren gegen die Murnauer Drachen.

Den besseren Start in das Spiel erwischten die Gastgeber. Einfache Tore durch ein schnelles Spiel nach vorne eröffneten den Torreigen. Allerdings konnte die Defensive anfangs nicht wie gewohnt überzeugen. Einfache Tore über das Zusammenspiel mit dem Kreisläufer sorgten dafür, dass sich der heimische TSV nicht absetzen konnte.  Zudem leisteten sich die Frundsbergstädter zu viele unnötige und leichte Fehler im Spielaufbau, die der TSV Murnau in Kontern sofort zu Toren verwertete.

Mitte der ersten Hälfte fing sich der TSV Mindelheim dann und kam durch drei Tore in Folge zu einer sechs Tore Führung  (11:5). Diese hatte allerdings nicht lange Bestand. Murnau gab sich die ganze Partie über nicht auf und verkürzte zwischenzeitlich wieder bis auf zwei Tore. Aber auch die Mindelheimer Herren zeigten eine kämpferische Einstellung und erhöhten ihrerseits bis zur Pause auf 16:12.

In die zweite Halbzeit starteten die Gastgeber überzeugend. Unterstützt durch Reservetorhüter Manuel Hoffmann gelangen ihnen drei schnelle Tore in Folge. Aber auch in dieser Phase kämpften sich die Gäste wieder heran und konnten erneut bis auf zwei Tore verkürzen. Dann war es wieder der an diesem Tag sehr starke Schütze Michael Thoma, der mit vier Toren in sechs Minuten für die vorzeitige Entscheidung sorgte. Denn auch wenn den Mindelheimern in der Folge wieder einige technische Fehler unterliefen, den Sieg brachten sie in Ruhe über die Zeit.

Trainerin Stefanie Lewe war nach dem Spiel trotzdem nicht unzufrieden. „Auch wenn wir heute nicht immer souverän waren, trotzdem konnten wir über weite Phasen überzeugen. Allerdings müssen wir unsere Fehler im Spielaufbau deutlich minimieren, wenn wir nächstes Wochenende zum Tabellenführer fahren.“

Es spielten: Sascha Winter, Manuel Hoffmann (Tor), Vinzenz Hörmann (1), Philip Lewe, Florian Gaum (4), Ivan Radic (4/2), Joachim Gollmitzer (1), Jonas Hörmann (1), Thomas Sailer (1), Michael Thoma (9), Simon Twachtmann (2/1), Armend Fetahu (5)

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